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Eurovision Song Contest 2011

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Eurovision Song Contest 2011

"Fulminant vom Opening bis zum Siegersong, frech, souverän und dreisprachig präsentiert". So lobte die Fernsehpreis-Jury die Leistung des Teams beim Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf. Anke Engelke, Judith Rakers und Stefan Raab wurden für ihre Moderation ausgezeichnet, und zudem wurden ARD-Unterhaltungchef Thomas Schreiber, BRAINPOOL-Geschäftsführer Jörg Grabosch, Bühnendesigner Florian Wieder und Lichtdesigner Jerry Appelt geehrt.

Mit dem Sieg von Lena am 29. Mai 2010 beim Eurovision Song Contest in Oslo kam der internationale Musikwettbewerb, ehemals „Grand Prix“, seit 1983 erstmals wieder nach Deutschland. Das Finale des Eurovision Song Contest 2011 am Samstag, den 14. Mai, live aus Düsseldorf, stieß in Deutschland und international auf begeisterte Reaktionen. Die Übertragung war in mehr als 50 Ländern zu sehen, der Marktanteil im Ersten lag bei knapp 50 Prozent. 

Europa wählte - und sie lieferten die Unterhaltung dazu: Jan Delay mit seiner Band Disko No. 1, die Cold Steel Drummers und die Flying Steps waren die Show-Acts im Finale und den Semifinal-Shows des Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf.

Sensationelle 13,83 Millionen Zuschauer verfolgten das ESC-Finale 2011 live aus der Arena in Düsseldorf. Der Marktanteil lag bei 49,3 Prozent, das sind noch zwei Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr. Von den 14- bis 49-jährigen Zuschauern sahen 59,1 Prozent zu (7,34 Millionen), bei den 14- bis 29-Jährigen betrug der Marktanteil sogar 59,8 Prozent (2,07 Mio. Zuschauer). Der Spitzenwert wurde während der Punktevergabe erreicht: Um 23.52 Uhr hatten 16,09 Millionen Das Erste eingeschaltet. 

Das ESC-Finale aus Düsseldorf (Das Erste) , die beiden Halbfinalshows (ProSieben und Das Erste), die tägliche Vorabend-Reihe „Show für Deutschland“ (Das Erste) und die „TV total“-Spezialausgaben „Eurovision total“ (ProSieben) in der ESC-Woche wurden von BRAINPOOL produziert.

ESC-Basics: Der Eurovision Song Contest (ESC) ist ein internationaler Musikwettbewerb von Komponisten und Songschreibern, der seit 1956 jährlich von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) im Rahmen der Eurovision veranstaltet wird. Seit dem Eurovision Song Contest 1957 entsenden die Rundfunkanstalten jedes teilnehmenden Landes ein Lied zum Eurovision Song Contest. Der internationale Wettbewerb findet regelmäßig im Land des Vorjahressiegers statt. Seit 2004 werden Halbfinale und ein Finale ausgetragen. Das Finale findet in zwei Teilen statt: im zweistündigen ersten Teil präsentieren sich die Finalisten und im einstündigen zweiten Teil wird die Punkteverteilung aus den einzelnen Ländern der Teilnehmer bekanntgegeben. Die Überleitung von ungefähr 10 bis 15 Minuten erfolgt durch ein Showprogramm.

Bisher erfolgreichstes Teilnehmerland ist Irland mit sieben Siegen, in den Jahren 1992 bis 1994 sogar drei in Folge. Auch der erfolgreichste Teilnehmer kommt aus Irland: Johnny Logan gewann zweimal als Sänger (1980 mit What’s Another Year und 1987 mit Hold Me Now) sowie einmal als Komponist (1992: Why Me).

Der Eurovision Song Contest machte im Laufe der Jahre einige Interpreten zu internationalen Stars, die bis zum Zeitpunkt ihres Auftritts noch nahezu unbekannt waren. Dies trifft in besonderem Maße auf die schwedische Popgruppe ABBA zu, die 1974 mit dem Song Waterloo den Wettbewerb gewann. Auch die franko-kanadische Sängerin Céline Dion wurde durch ihre Teilnahme am Eurovision Song Contest 1988, bei dem sie für die Schweiz startete und mit Ne partez pas sans moi siegte, in Europa bekannt. Die Belgierin Lara Fabian (später durch I will love again zu Charts-Ehren gelangt) tat beim ESC für Luxemburg ihren ersten internationalen Schritt, und schließlich die Polin Edyta Górniak. Ebenfalls durch den ESC zu Weltruhm gelangt ist die irische Folkloregruppe Riverdance, die 1994 als Pausenfüller auftrat. Der europaweite Flashmob des Titels Glow während der Abstimmungspause beim Eurovision Songcontest 2010 verhalf der Band Madcon zum Durchbruch.

Nominierungen und Awards

2012
Goldene Rose "Live Event Show"
2012
Nominiert für Grimme-Preis "Unterhaltung / Spezial"
2012
Nominiert für Grimme-Preis "Unterhaltung / Spezial"
2012
Live Entertainment Award "Show des Jahres 2011"
2011
Deutscher Fernsehpreis "Beste Unterhaltung"
2011
Deutscher Fernsehpreis "Beste Unterhaltung"

Info

Produzent: Jörg Grabosch
Regie: Ladislaus Kiraly
Ausstrahlung Finale: 14. Mai 2011
© BRAINPOOL TV GmbH